~[FallenAngel]~

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Tonto el que no entienda cuenta una leyenda
que una hembra gitana conjuro a la luna hasta el amanecer
llorando pedia al llegar el dia desposar un cale
tendras a tu hombre piel morena desde el cielo hablo la luna llena
pero a cabmio quiero el hijo primero que la endes a el
qu quin su hijo inmola para no esta sola poco le iba a querer

Luna qieres ser madre y no encuentras querer que te haga mujer
dime luna de plata que pretendes hacer con un nino de piel
hijo de la luna

De padre caneal nacio un nino blanco come el lomo de un armino
con lose ajos grises en vey de aceituna nino albino de luna
maldita su estampa este hijo es un payo y yo no me lo cayo

Luna qieres ser madre y no encuentras querer que te haga mujer
dime luna de plata que pretendes hacer con un nino de piel
hijo de la luna

Gitano al creerse deshonrado se fue a su mujer cuchillo en mano
de quien es el hijo me has engando fijo y de muerte la hirio
luego se hizo al monte con el nino en brazos y alli le abandono

Y si el nino llora menguara la luna para hacerle una cuna



Es ist eine alte Legende, und Du wirst sie nur verstehen können, wenn Du weise bist:
Eine Zigeunerin hatte den Mond beschworen.
Sie hat ihn eine ganze Nacht lang angefleht,
hat geweint bis zum Morgengrauen daß er ihr einen Mann zu schicken soll, einen Zigeuner.
Und irgendwann hatte der Mond ein Einsehen und sagte zu der Frau:
„Du sollst Deinen Mann haben, einen Gitan mit dunkler Haut.
Aber ich will eine Gegenleistung von Dir:
Ich will das erste Kind, das Du zur Welt bringst, als mein Eigenes haben“
Das Kind des Gitans mit dunkler Haut kam zur Welt,
aber es war weiß, so weiß wie das Fell eines Hermelins.
Und seine Augen waren grau und nicht dunkel.
Ein weißes Kind des weißen Mondes.
Und der Gitan verfluchte das Kind,
wünschte es zum Teufel und sagte: Ein Zauberer hat Dich gemacht.
Und er glaubte sich entehrt und schrie seine Frau an:
„Von wem ist dieses Kind?
Mit wem hast Du mich betrogen, eiskalt und schamlos?“
Und er erstach sie mit seinem Messer.
Das Kind aber brachte er auf einen Berg und ließ es dort liegen.
Dort liegt und lebt es.
Und in den Vollmondnächten geht es ihm gut.
Und wenn das Kind weint, dann nimmt der Mond ab, um dem Kind eine Wiege zu sein.
Wer sein ungeborenes Kind opfert, um nicht allein zu bleiben,
kann dieses Kind nicht geliebt haben.
Und Du Mond, Du willst Mutter sein,
und hast niemanden, dessen Liebe Dich zur Frau macht.
Sag mir, silberner Mond, was willst Du tun mit einem Wesen aus Fleisch und Blut,
einem Kind des Mondes?
8.11.08 19:49
 


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