~[FallenAngel]~

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soo ich hab mal wieder n bissl im internet gekramt ^^ und n paar echt schöne engelsgedichte gefunden ^^ ich hoff sie gefallen euch ... =)



†Heute Nacht sah ich
wie ein Engel an meinem Fenster stand,
schluchzend, weinend,
mit einem Brief in der Hand.†

†Seine Flügel waren gebrochen,
die Tränen liefen über sein Gesicht,
In seinen Augen, tiefe Trauer,
doch warum verstand ich (noch) nicht.†

†Dann hob er die Hand
und übergab mir den Brief,
ich merkte wie ihm dabei,
eine Träne das Gesicht herunter lief.†


†Warum weinst du?
mit fragendem Blick sah ich ihn an,
Warum ich weine willst du wissen?
fragte er mich dann.†


†Ich weine,
weil heut DER Tag angebrochen ist,
DER Tag,
an dem DU zu einem Engel geworden bist!†






Mein Engel, du sagtest, es ist nun soweit,
Jetzt mußt du in deine Welt zurück.
Zwar wußte ich immer, daß kommt diese Zeit,
Doch ich wollte erhalten unser Glück.

Mein Engel, du sagtest, du könntest nicht gehen,
Solange ich dich nicht loslassen kann.
Wir beide brauchten lang, zu verstehen,
Daß mit Abschied der neue Anfang begann.

Mein Engel, der Wind ruft dich, trägt dich weit fort,
Meine lautlosen Tränen siehst du nicht mehr.
Nun bist du weit weg, an einem anderen Ort.
So ist es gut, denn du gehörst nicht hierher.

Mein Engel, breite nur deine Flügel aus,
Und spüre wie du frei bist, wie ein Vogel im Wind.
Ich ließ dich los, ließ dich gehen nach Haus´,
Um zu lieben mein Leben wie damals als Kind.

Mein Engel, du lernst das Fliegen erneut,
Ich lerne meinen eigenen Weg zu gehen.
Fällt der Abschied auch schwer, ich hab´s nicht bereut,
So lernen wir zwei das Leben verstehen.





Still liege ich im Bett
habe Angst zu schlafen,
Angst zu verlassen
den sicheren Hafen.

Schliess ich die Augen
dann kommt der Traum,
hält mich gefangen
im stockdunklen Raum.

Ich knie auf dem Boden
starre an die Decke,
kein Gräusch kein Wispern
kommt aus der Ecke.

Die Tränen strömen
über mein kleines Gesicht,
ich sehe nichts nichtmal
ein winziges Licht.

Könnte ich doch
schreien-toben-rasen
möchte das er zerplatzt
wie Seifenblasen.

Doch über meine Lippen
kommt kein einziger Laut,
nur ein frösteln
überzieht meine Haut.

Da erhellt ein Schimmer
den dunklen Raum,
sehe Zwei Engel wie
immer in meinem Traum.

Gar freundlich lächeln
beide mich strahlend an,
reichen mir die Hände
ich folge ihnen sodann.

Jetzt wird mir warm
das frieren vergeht,
tiefer Frieden in
mein Herz einzieht.

Doch werde ich wach
man glaubt es kaum,
das Gesicht ganz Nass
wie im nächtlichen Traum.

Spüre das wilde
Schlagen meines Herzen`s,
wo ist das Ende des
endlosen Schmerzen`s.

Ich bäume mich auf
der Kampf beginnt,
lasse nicht zu das
der Tod gewinnt.



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